Multiple-Choice-Aufgaben in:

Jean-Paul Thommen

Marketing, Seite 173 - 192

Eine umfassende Einführung

2. Auflage 2015, ISBN print: 978-3-03909-104-1, ISBN online: 978-3-03909-713-5, DOI: 10.24096/9783039097135-173

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Multiple-Choice-Aufgaben Bei der Bearbeitung der Multiple-Choice-Aufgaben gehen Sie am besten wie folgt vor: 1. Lesen Sie die Aufgaben aufmerksam durch. Bei manchen Fragen ist keine Antwort zutreffend, bei anderen schliessen sich die Antworten gegenseitig aus. Es ist auch möglich, dass sich mehrere Antworten zu einer vollständig richtigen Lösung ergänzen. 2. Kennzeichnen Sie Ihre Lösungen im Buch. Jede Teilantwort, die zutrifft, ist mit +, jede nicht zutreffende mit – zu bezeichnen. Beispiel: 3. Vergleichen Sie Ihre Lösungen mit dem Lösungsschlüssel (vgl. S. 192). Je nach Anzahl richtiger Teilantworten pro Frage gibt es folgende Resultate: Für jede vollständig richtig gelöste Aufgabe (alle + und – sind korrekt) erhalten Sie einen Punkt. Für drei richtige Teilantworten gibt es einen halben Punkt. Bei zwei, einer oder keiner richtigen Teilantwort erhalten Sie null Punkte. Ein Unternehmen hat 40 Beschäftigte, eine Bilanzsumme von 600 000 Fr. und einen Umsatz von 6 Mio. Fr. Es gehört zu den … a Kleinbetrieben. b Mittelbetrieben. c Konzernen. d Grossbetrieben. + – – – 174 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 4. Zur Bewertung Ihrer Leistung gehen Sie wie folgt vor. Zuerst ermitteln Sie den prozentualen Anteil der erzielten Punkte im Verhältnis zu den maximal möglichen Punkten. Dazu teilen Sie die von Ihnen erreichte Punktzahl durch die Anzahl der bearbeiteten Aufgaben. Anschliessend können Sie – zur Einordnung Ihrer Ergebnisse – folgendes Bewertungsschema heranziehen: 90 – 100 % 6 (sehr gut) 80 – 89 % 5,5 (gut bis sehr gut) 70 – 79 % 5 (gut) 60 – 69 % 4,5 (genügend bis gut) 50 – 59 % 4 (genügend) 0 – 49 % 3 (ungenügend) Kapitel 1: Grundlagen 1 Der Begriff Marketing beschreibt … a eine Denkhaltung. b eine unternehmerische Supportfunktion. c ein betriebswirtschaftliches Aufgaben- oder Problemgebiet. d eine betriebliche Verkaufsmassnahme. 2 Bestandteil der historischen Entwicklung des Marketings ist die Phase der … a Verkäuferorientierung. b Produktionsorientierung. c Kundenorientierung. d Umweltorientierung. 3 Worauf ist die Bedeutung des Customer Relationship Management im Marketing des 20. Jahrhunderts zurückzuführen? a Ansprüche der Kapitalgeber, b Globalisierung der Märkte, c Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien, d Bedürfnisse potenzieller Kunden. Multiple-Choice-Aufgaben 175 ............................................................................................................................................................................. 4 Marketing als unternehmerische Funktion muss sich … a mit der Ermittlung der Bedürfnisse tatsächlicher und potenzieller Kunden befassen. b mit der Festlegung der Positionierung des Unternehmens am Markt beschäftigen. c der Bestimmung der Marketing-Instrumente widmen. d um die Auswahl der zu bearbeitenden geografischen Märkte bemühen. 5 Zur Steuerung des Marketing-Problemlösungsprozesses gehört … a die Analyse der Marketing-Massnahmen von Wettbewerbern. b die Planung von Massnahmen für die einzelnen Marketing-Instrumente. c die Ermittlung der Kosten einzelner Marketing-Instrumente. d der Abgleich der Resultate der Marketing-Massnahmen mit den Marketing-Zielen. 6 Der Begriff Markt bezeichnet … a den Ort des Zusammentreffens von Käufer und Verkäufer. b die tatsächlichen und potenziellen Käufer einer Dienstleistung. c die am Austausch eines Gutes beteiligten Nachfrager und Anbieter. d die Gesamtheit des unternehmerischen Angebotes. 7 Welche Fragen stehen bei der Umschreibung eines Marktes im Vordergrund? a Warum wird gekauft? b Wie wird gekauft? c Was wird gekauft? d Wo wird gekauft? 8 Was zeigen Konsumenten typischerweise bei Kaufentscheidungen? a Gewohnheitsverhalten, b Bequemlichkeitsverhalten, c Sozialverhalten, d einkommensabhängiges Verhalten. 176 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 9 Was kann ein Unternehmen zur Aufteilung seines Marktes in einzelne Segmente berücksichtigen? a geografische Aspekte, b sozialpsychologische Aspekte, c physiologische Aspekte, d politische Aspekte. 10 Bei Ermittlung des Marktpotenzials eines Gutes ist zu beachten, dass … a potenzielle Käufer sich das Gut finanziell leisten können müssen. b ein Bedürfnis nach dem Gut vorhanden sein muss. c mögliche Kunden bereits vorher ähnliche Güter erworben haben müssen. d das Gut für potenzielle Kunden erhältlich sein muss. 11 Was ist bei der Prognose des Umsatzes eines Produktes zu berücksichtigen? a gesamtes Produktportfolio des Unternehmens, b verfügbare Marketing-Kapazitäten, c erwarteter Erfolg von Werbekampagnen, d zur Erstellung des Produktes anfallende Produktionskosten. 12 Womit kann eine Umsatzsteigerung eines Unternehmens einhergehen? a Beibehaltung des Marktanteils bei gesunkenem Marktvolumen, b Zurückbildung des Marktanteils bei gesunkenem Marktvolumen, c Beibehaltung des Marktanteils bei gestiegenem Marktvolumen, d Steigerung des Marktanteils bei gesunkenem Marktvolumen. 13 Im Rahmen des Konsumgütermarketing … a ist Massenwerbung von geringer Bedeutung. b wird der Kunde aktiv an der Leistungserstellung beteiligt. c spielen persönliche Beziehungen eine grosse Rolle. d sind Preiskämpfe eher selten. Multiple-Choice-Aufgaben 177 ............................................................................................................................................................................. Kapitel 2: Marktforschung 14 Weshalb ist es schwierig, die Reaktionen von Käufern vorherzusehen? a Es mangelt an Instrumenten zur Erfassung des Konsumentenverhaltens. b Das Konsumentenverhalten unterliegt Veränderungen. c Andere Personen haben Einfluss auf das Konsumentenverhalten. d Das Konsumentenverhalten ist vom Marketing der Konkurrenz abhängig. 15 Die Marktforschung beschäftigt sich mit der systematischen … a Auswertung von Informationen über den Markt. b Verbreitung von Informationen über den Markt. c Interpretation von Informationen über den Markt. d Gewinnung von Informationen über den Markt. 16 Was sind Datenquellen der Primärmarktforschung? a Veröffentlichungen statistischer Ämter, b Produkt-Markttests, c Studien von Universitäten, d Feldbeobachtungen. 17 Die Sekundärmarktforschung stützt sich auf Informationen aus … a Fachzeitschriften. b Befragungen. c Forschungsberichten. d Absatzstatistiken. 18 Im Rahmen von qualitativen Umfragen geht es um die Ermittlung … a psychischer Merkmale der Befragten. b sozialer Merkmale der Befragten. c sozio-demografischer Merkmale der Befragten. d physischer Merkmale der Befragten. 178 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 19 Unter einem Panel versteht man eine … a Mehrthemenumfrage. b wiederholte Befragung derselben Auskunftspersonen. c Befragung der Endverbraucher. d statistisch nicht repräsentative Befragung. 20 Mittels Beobachtungen im Rahmen der Marktforschung wird versucht, … a subjektive Äusserungen von Versuchspersonen zu erfassen. b objektive Sachverhalte zu ermitteln. c psychische Veränderungen an Personen festzustellen. d Verhaltensreaktionen von Testpersonen zu erforschen. 21 Ein Testmarkt, der Rückschlüsse auf den Gesamtmarkt zulassen soll, muss die … a gleiche Grösse aufweisen wie der Gesamtmarkt. b gleichen geografischen Grenzen aufweisen wie der Gesamtmarkt. c gleiche Struktur aufweisen wie der Gesamtmarkt. d gleiche Entwicklungsgeschichte aufweisen wie der Gesamtmarkt. 22 Die Auswahl der Informationsträger bei Anwendung des Random-Verfahrens erfolgt durch … a Auslosen. b Orientierung an soziografischen Gegebenheiten. c Abbilden der Grundgesamtheit. d systematische Auswahl. 23 Absatzprognosen dienen zur … a Abschätzung der Umsatzwirkungen von Preisänderungen. b Extrapolation von Umsätzen bei konstanter Strategie. c mengenmässigen Disposition im Rahmen der Produktion. d Vereinfachung von Einkaufsentscheidungen. Multiple-Choice-Aufgaben 179 ............................................................................................................................................................................. Kapitel 3: Produktpolitik 24 Im Rahmen der Produktpolitik gilt es, … a die anzubietenden Produktarten zu bestimmen. b die Produktmengen festzulegen. c den physischen Produktabsatz zu steuern. d die Produktpreise zu ermitteln. 25 Produktarten können nach unterschiedlichen Kriterien abgegrenzt werden. Was kann bei Abgrenzung nach der Verwendungsdauer identifiziert werden? a Konsumgüter, b Markenprodukte, c Massenware, d Lebensmittel. 26 Wodurch zeichnen sich Konsumgüter aus? a Erklärungsbedürftigkeit, b Gegenständlichkeit, c Lagerfähigkeit, d Vorführbarkeit vor dem Kauf. 27 Die Programmtiefe eines Absatzprogrammes gibt an, wie viele … a Produktarten es enthält. b Ausführungen einer Produktart es beinhaltet. c Produktlinien es umfasst. d einzelne Produkte es abdeckt. 28 Was ist vorteilhaft an einem tiefen Absatzprogramm? a Es können verschiedene Käufergruppen angesprochen werden. b Es können Synergieeffekte zwischen den Produkten einer Produktklasse erzielt werden. c Es kann auf die Homogenität des Absatzmarktes reagiert werden. d Es kann ein gemeinsames Marketing für alle Produktausführungen betrieben werden. 180 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 29 Der Marketing-Überbau eines Produktes bezieht sich auf … a seine Funktionssicherheit. b sein Design. c seine Verpackung. d seine Lebensdauer. 30 Die Produktverpackung dient dazu, … a den Konsumenten über Produktmerkmale zu informieren. b die Betriebssicherheit des Produktes zu gewährleisten. c das Produkt zu schützen. d dem Käufer Prestige einzubringen. 31 Wodurch zeichnen sich Markenprodukte aus? a grosser Bekanntheitsgrad, b hoher Neuigkeitsgrad, c sachliche Aufmachung (Design), d konstante Qualität. 32 Wodurch sind No-name-Produkte gekennzeichnet? a aufwändige Verpackung, b eindeutige Markierung, c niedriger Preis, d geringe Qualität. 33 Generika sind Produkte, … a deren Hersteller nicht oder nur andeutungsweise bekannt ist. b die durch eine einfache und sachliche Beschriftung gekennzeichnet sind. c deren Preis bis zu 50 % unter demjenigen des entsprechenden Markenartikels liegen kann. d die sich durch eine gleich bleibende Aufmachung (Design) auszeichnen. Multiple-Choice-Aufgaben 181 ............................................................................................................................................................................. 34 Grosse Handelsunternehmen bieten Eigenmarken an, um … a den Markenartikeln Konkurrenz zu machen. b Kunden an das Handelsunternehmen zu binden. c bekannte Herstellermarken zu ersetzen. d Unabhängigkeit gegenüber Markenartikelherstellern zu erlangen. 35 Der Kundendienst umfasst Zusatzleistungen, die mit dem Produkt verkauft werden, wie … a Beratung beim Produktkauf. b Instruktion über den Gebrauch des Produktes. c Installation des Produktes. d Reparatur des Produktes. 36 Customer Care Center sind über verschiedene Kontaktmedien für die Kunden erreichbar. Man spricht von einem … a Multitasking. b Multifunctioning. c Multichannelling. d Multilayering. 37 Wie kann die Entscheidung eines Unternehmens zur Produktpersistenz begründet sein? a Das bisherige Produkt wird durch eine neue Ausführung ersetzt. b Zusätzliche Märkte sollen erschlossen werden. c Eine neue Technologie ermöglicht eine bessere Befriedigung der Kundenbedürfnisse. d Marktveränderungen werden nicht erkannt. 38 Im Falle einer Produktmodifikation im weiteren Sinne … a ersetzt das Unternehmen ein bisheriges Produkt durch eine neue Ausführung. b nimmt das Unternehmen neue Produkte in sein Absatzprogramm auf. c bietet das Unternehmen Zusatzleistungen an. d ergänzt das Unternehmen ein Produkt durch zusätzliche Ausführungen. 182 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 39 Unter Diversifikation versteht man eine Form der Produktinnovation. Im Fall vertikaler Diversifikation kommt es zu einer Erweiterung des Absatzprogrammes mit Produkten, die … a mit dem vorhandenen Vertriebssystem distribuiert werden können. b in einem sachlichen Zusammenhang mit den bestehenden Produkten stehen. c keine Verwandtschaft mit bisherigen Produkten aufweisen. d bisher von Lieferanten bezogen wurden. 40 Im Rahmen einer Produktelimination kommt es zu einer Straffung des Absatzprogrammes. Gegenstand einer Produktelimination können sein … a Produktvarianten. b Produktgruppen. c Produktlinien. d Produkttypen. 41 Das Modell des Produktlebenszyklus beruht auf einer idealtypischen Betrachtungsweise des Umsatzverlaufs eines Produktes. Um aus dem Modell konkrete Aussagen für ein einzelnes Produkt abzuleiten, bedarf es der Berücksichtigung … a der Qualität der angebotenen Zusatzleistungen. b der Art des Gutes. c des Umfangs der durchgeführten Marketing-Massnahmen. d der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. 42 Ein Produktentwicklungsprozess kann in drei Phasen unterteilt werden. Im Rahmen der Konkretisierungsphase werden … a Ideen verdichtet. b Entwicklungsvorschläge unterbreitet. c Produktkorrekturen vorgenommen. d Konstruktionstests durchgeführt. Multiple-Choice-Aufgaben 183 ............................................................................................................................................................................. Kapitel 4: Distributionspolitik 43 Unter Distribution versteht man die … a Steuerung der Beziehungen zwischen Produzent und Verbraucher. b Überführung eines Produktes vom Produzent zum Verbraucher. c Gestaltung der Verträge zwischen Produzent und Verbraucher. d Wahl der Absatzkanäle zwischen Produzent und Verbraucher. 44 Entscheidungen können unterteilt werden in die akquisitorische Distribution und die physische Distribution. Im Rahmen der physischen Distribution geht es um die … a Gestaltung der Auftragsabwicklung. b Wahl des Absatzweges. c Bestimmung des Distributionsorgans. d Festlegung der Vertriebsmethode. 45 Die Entscheidung, ob direkt oder indirekt abgesetzt werden soll, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Was spricht für einen indirekten Absatz über den Handel? a Das Unternehmen braucht kein Kapital zum Aufbau einer Distributionsorganisation. b Das Unternehmen pflegt direkte Kontakte zu den Endverbrauchern. c Der Handel verfügt über Marktkenntnisse, von denen das Unternehmen profitiert. d Das Unternehmen erzielt höhere Verkaufspreise als beim direkten Absatz. 46 Die Entscheidung, ob ein Unternehmen seine Produkte direkt oder indirekt absetzen soll, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Direkt abgesetzt werden tendenziell … a standardisierte Produkte. b Produkte hohen Wertes. c bewährte Produkte. d selbsterklärende Produkte. 184 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 47 Was stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer in der Regel zur Verfügung? a lokales Know-how, b Marketing-Konzepte, c Rezepturen, d finanzielle Mittel. 48 Dem Handel kommen als Glied in der Absatzkette zwischen Produzent und Verbraucher verschiedene Funktionen zu. Wozu kann eine Einschaltung des Handels dienen? a Aufteilung der produzierten Menge in kleinere Mengen, b Überbrückung der Zeit zwischen Produktion und Verbrauch, c Anpassung des Angebots an die Bedürfnisse der Käufer, d Überführung der Waren vom Produzenten an den Ort des Einsatzes. 49 Die Erscheinungsformen des Einzelhandels können nach den Kriterien Preis, Sortiment und Verkaufsort unterschieden werden. Was ist in eine Systematisierung nach dem Preis einzubeziehen? a Einkaufszentren, b Versandhandel, c Fachmärkte, d Filialbetriebe. 50 Was zeichnet den Cash-and-carry-Grosshandel aus? a Die Preise liegen bis zu 5 % unter den handelsüblichen Ankaufspreisen. b Grosshändler verfügen über eigene Verkaufsstände in Supermärkten. c Einzelhändler müssen gekaufte Ware bar bezahlen. d Eine Handelsorganisation übernimmt die Artikelauswahl. 51 Ziel der physischen Distribution ist die … a Flexibilisierung der Absatzkanäle des Unternehmens. b Sicherung der Lieferzuverlässigkeit. c Minimierung der Kosten. d Erreichung einer hohen Rentabilität im Vertriebsbereich. Multiple-Choice-Aufgaben 185 ............................................................................................................................................................................. Kapitel 5: Konditionenpolitik 52 Wodurch zeichnet sich ein Unternehmen mit gutem Lieferservice aus? a Flexibilität im Hinblick auf Liefermengen, b hohe Qualität der Produkte, c Bereitschaft, defekte Ware zu ersetzen, d kurze Lieferzeiten. 53 Mit dem Lieferbereitschaftsgrad wird ausgedrückt, in welchem Ausmass ein Unternehmen fähig ist, die vom Kunden gewünschten Gütermengen zu liefern. Was bedeutet ein Lieferbereitschaftsgrad von über 100 %? a Das Unternehmen kann eine Bestellung nicht ausführen. b Das Unternehmen kann einer Bestellung nur teilweise nachkommen. c Das Unternehmen kann bei unvorhergesehenen Aufträgen liefern. d Das Unternehmen kann eine Bestellung ausführen. 54 Was gehört zur Konditionenpolitik eines Unternehmens? a Sortimentspolitik, b Preispolitik, c Rabattpolitik, d Produktpolitik. 55 Unternehmen müssen den Preis ihrer Produkte immer dann festsetzen, wenn es gilt, … a sich an aktuelle Marktverhältnisse anzupassen. b auf Preisveränderungen der Konkurrenz zu reagieren. c Produkte über neue Absatzwege auf den Markt zu bringen. d Produktmodifikationen am Markt zu signalisieren. 56 Die Preiselastizität der Nachfrage eines Gutes gibt die Veränderung der Nachfrage nach dem Gut bei … a Beibehaltung des Preises des Gutes an. b Erhöhung des Preises des Gutes an. c Senkung des Preises eines anderen Gutes an. d Anhebung des Preises eines anderen Gutes an. 186 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 57 Wovon hängt die Preiselastizität der Nachfrage nach einem Gut ab? a Ersetzbarkeit des Produktes durch ein anderes, b Verfügbarkeit des Produktes, c Dringlichkeit der zugrunde liegenden Bedürfnisse, d Dauerhaftigkeit des Produktes. 58 Auf einem Markt gibt es wenige mittelgrosse Nachfrager und viele kleine Anbieter. Welche Marktform liegt vor? a Angebots-Oligopol, b bilaterales Oligopol, c Nachfrage-Oligopol, d atomistische Konkurrenz. 59 Grundlage der nachfrageorientierten Preisbestimmung bilden die … a von Gross- und Einzelhandel geforderten Preisspannen. b Kosten des Unternehmens. c Ergebnisse einer Break-even-Analyse. d Preise der Konkurrenz. 60 Preisdifferenzierung dient dazu, durch Bildung von Teilmärkten den Gesamtgewinn eines Unternehmens zu vergrössern. Im Falle horizontaler Preisdifferenzierung werden Teilmärkte gebildet, auf denen die Käufer … a gleiche Nutzenvorstellungen aufweisen. b unterschiedliche Zahlungsbereitschaften besitzen. c über die gleiche Preiselastizität verfügen. d unterschiedlich grosse Mengen abnehmen. 61 Was zeichnet die Preisdifferenzierung nach Auftragsgrösse aus? a Bei Überschreitung einer bestimmten Abnahmemenge werden Rabatte gewährt. b Preise für Aufträge aus dem Ausland unterscheiden sich von Inlandspreisen. c In Abhängigkeit des Auftragsvolumens werden Mengenrabatte gewährt. d Die Preishöhe variiert je nach Bestellzeitpunkt. Multiple-Choice-Aufgaben 187 ............................................................................................................................................................................. Kapitel 6: Kommunikationspolitik 62 Die Preisgestaltung für Komplementärprodukte umfasst die Festlegung von Preisen für … a verschiedene Modellklassen. b Haupt- und Zusatzprodukte. c Produktvarianten. d Nebenprodukte. 63 Unternehmen gewähren ihren Abnehmern Rabatte, um … a die Kundentreue zu erhöhen. b die Produktqualität zu unterstreichen. c ihre Umsätze zu steigern. d die zeitliche Verteilung des Auftragseingangs zu steuern. 64 Die Kundenkarte ist ein Instrument zur … a Beeinflussung der Produktpreise. b Unterstützung der Distribution. c Übermittlung von Produktinformationen an die Öffentlichkeit. d Förderung der Kundenloyalität. 65 Im Rahmen der Kommunikationspolitik gilt es, festzulegen, … a mit wem kommuniziert werden soll. b was mitgeteilt werden soll. c auf welche Weise die Übermittlung der Botschaften erfolgen soll. d wie die Kommunikationsbeziehungen gestaltet werden sollen. 66 Public Relations dienen dazu, … a Behörden allgemeine Informationen über das Unternehmen zu vermitteln. b Kunden bestimmte Produkte nahezulegen. c die Aktionäre über die Entwicklung des Unternehmens zu informieren. d zukünftige Beziehungen zu Fremdkapitalgebern zu erleichtern. 188 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. 67 Werbung sollte dem Konsumenten Informationen über ein konkretes Angebot bereitstellen, die es ihm ermöglichen, … a die Qualität des Angebots zu beurteilen. b die Übereinstimmung zwischen seinem Bedarf und dem Angebot zu überprüfen. c das vorliegende Angebot mit anderen Angeboten zu vergleichen. d eine Vorentscheidung zu treffen. 68 Woraus setzt sich ein Werbekonzept zusammen? a Werbeadressaten, b Werbeagierer, c Werbeerinnerer, d Werbeweitervermittler. 69 Werbeagierer sind Personen, die … a Werbung bewusst wahrnehmen. b das Werbeobjekt kaufen. c sich an Eigenschaften des Werbeobjektes zu einem späteren Zeitpunkt erinnern. d Werbung weitervermitteln. 70 Werbung dient zur Vermittlung von Informationen über … a den Nutzen, den der Konsument aus dem Erwerb eines Produktes zieht. b die Einsatzmöglichkeiten eines Produktes. c die Vorteile eines Produktes gegenüber Konkurrenzprodukten. d die Verfügbarkeit eines Produktes. 71 Werbebotschaften beinhalten Informationen über … a die Entstehungsgeschichte eines Produktes. b die Eigenschaften eines Produktes. c die Marke eines Produktes, d den Status eines Produktes. Multiple-Choice-Aufgaben 189 ............................................................................................................................................................................. 72 Werbemedien dienen dazu, Werbebotschaften an Werbeadressaten heranzubringen. Was muss bei der Bestimmung geeigneter Werbemedien beachtet werden? a Die Werbeadressaten müssen durch sie erreicht werden. b Sie müssen jederzeit einsetzbar sein. c Sie müssen kostengünstig sein. d Sie müssen zu den Produkteigenschaften passen. 73 Im Falle eines intermittierenden Werbeeinsatzes kommt es innerhalb einer Periode zur Übermittlung … a einer Botschaft. b mehrerer Botschaften mit abfallender Intensität. c mehrerer Botschaften gleicher Intensität. d mehrerer Botschaften mit steigender Intensität. 74 Wovon kann die Höhe der Werbeausgaben eines Unternehmens abhängen? a Umsatz, b Unternehmensstrategie, c Werbeausgaben der Konkurrenz, d Produktprogramm. 75 Wie wird der Streuerfolg von Werbemassnahmen ermittelt? a prozentualer Anteil der Werbeberührten an den Werbeadressaten, b prozentualer Anteil der Werbeerinnerer an den Werbeberührten, c prozentualer Anteil der Bestellungen an den Werbeadressaten, d prozentualer Anteil der Bestellungen an den Werbeberührten. 76 Wodurch kann ein Unternehmen die Absatzbemühungen der Verkaufsorgane des Handels unterstützen? a Einräumung von Sonderpreisen, b Reparaturdienstleistungen, c Preisnachlässe, d Verteilung kostenloser Produktproben. 190 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. Kapitel 7: Online-Marketing 77 Der persönliche Verkauf kann dienen zur Gewinnung von Informationen über … a Zulieferer. b Konkurrenten. c Kunden. d Zwischenhändler. 78 Eine Konversion entsteht, wenn Online-Besucher … a auf ein Werbemittel klicken. b einen QR-Code einscannen. c eine Bestellung aufgeben. d einen Newsletter abonnieren. 79 Die weltweite Verfügbarkeit von Webangeboten hat folgende Vorteile. a Die Website kann effizient und zentral gepflegt werden. b Die Inhalte der Website können ständig aktuell gehalten werden. c Es müssen keine länderspezifischen rechtlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden. d Alle Preisangaben auf Websites sind unverbindliche Preisempfehlungen. 80 Zu den Dialog- und Kooperations-orientierten Plattformen gehören … a Webforen. b Blogs (Weblogs). c Webserver. d Wikis. 81 Beim Affiliate-Marketing … a bezahlt der Lieferant dem Händler ein monatliches Fixum. b bezahlt der Endkunde einen niedrigeren Preis, da verschiedene Affiliates einander konkurrenzieren. c bezahlt der Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision. d bezahlt der Endkunde einen Aufpreis für die Vermittlungsdienstleistungen des Vertriebspartners. Multiple-Choice-Aufgaben 191 ............................................................................................................................................................................. Kapitel 8: Marketing-Mix 82 Als Multi-Channel-Marketing bezeichnet man … a die mehrfache Wiederholung der Werbebotschaft. b den Einsatz von mindestens zwei vernetzten Vertriebskanälen. c das Schalten von Spots auf mehreren Fernsehsendern. d eine überbetriebliche Kooperation im Marketing. 83 Was kann die Realisierung eines optimalen Marketing-Mix erschweren? a Die Wirkung von Marketing-Massnahmen einer Planperiode kommt häufig erst in späteren Perioden zum Tragen. b Der Erfolg eigener Marketing-Massnahmen kann durch Massnahmen der Konkurrenz beeinflusst sein. c Der Nutzen aus dem Einsatz von Marketing-Massnahmen verläuft proportional zu den Kosten. d Die Auswirkungen von Marketing-Massnahmen sind schwer quantifizierbar. 84 Bei Verwendung von Problemlösungsheuristiken zur Bestimmung des optimalen Marketing-Mix wird … a eine exakte Lösung des Problems garantiert. b auf die Ermittlung der besten Lösung abgezielt. c das Problem in seiner ganzen Komplexität bearbeitet. d eine endliche Anzahl von Schritten zur Problemlösung durchgeführt. 192 Multiple-Choice-Aufgaben ............................................................................................................................................................................. Lösungen 1 a – c – 2 – b – d 3 – b c – 4 a – c d 5 – b – d 6 a b c – 7 a b c d 8 a – – – 9 a b – – 10 a b – d 11 – – c – 12 – – c d 13 – – – – 14 – b – d 15 a – c d 16 – b – d 17 a – c d 18 a b – – 19 – b – – 20 – b c d 21 – – c – 22 a – – d 23 a b c d 24 a b – – 25 – – – – 26 – b c d 27 – b – – 28 a – – – 29 – b c – 30 a – c – 31 a – – d 32 – – c – 33 a b c – 34 a b – d 35 a b c d 36 – – c – 37 – – – d 38 – – c – 39 – – – d 40 a b c – 41 – b c – 42 – – – d 43 – b – – 44 a – – – 45 a – c – 46 – b – – 47 – b c – 48 a b c d 49 – – – – 50 a – c – 51 – b c – 52 a – c d 53 – – c d 54 – b c – 55 a b c – 56 – b – – 57 a – c d 58 – – c – 59 a – – – 60 – b – – 61 – – c – 62 – b – – 63 a – c d 64 – – – d 65 a b c d 66 a – – d 67 a b c d 68 – – – – 69 – b – – 70 a b c – 71 – b c d 72 a – c – 73 – – c – 74 a – c – 75 a – – – 76 a – c d 77 – b c – 78 – – c d 79 a b – – 80 a b – d 81 – – c – 82 – b – – 83 a b – d 84 – – – –

Kapitelvorschau

Literaturhinweise

Zusammenfassung

Was ist das Geheimnis eines erfolgreichen Marketing-Konzepts? Wie schaffen es Unternehmen, Kunden mit Produkten und Services zu begeistern? Mit welchen Marketing-Instrumenten werden die Kundenbeziehungen gepflegt? Nur wer die Methoden und Instrumente des Marketing-Managements kennt, kann diese Fragen beantworten und fundierte Entscheidungen treffen.

Inhalt: Grundlagen, Marktforschung, Produktpolitik, Distributionspolitik, Konditionenpolitik, Kommunikationspolitik, Online-Marketing (von Thomas Elmiger), Marketing-Mix.

Das ausführlich vermittelte Grundlagenwissen ist mit vielen Praxisbeispielen illustriert und lässt sich anhand der Repetitionsfragen und Multiple-Choice-Aufgaben leicht überprüfen und vertiefen. Damit eignet sich das Buch auch hervorragend zur Prüfungsvorbereitung.